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Flughäfen aus NRW nutzen aimPort as a Service

aimPort gibt es nun auch als SaaS-Version zur ADQ-konformen Datenverarbeitung

In manchen Fällen bietet sich eine SaaS-Lösung an. Bei kleineren Flughäfen kann das der Fall sein. Deshalb bieten wir dort aimPort, mittlerweile das bevorzugte Geoportal vieler deutscher Großflughäfen auch als solche an. In Nordrhein-Westfalen arbeiten nun auch bald die Flughäfen Dortmund, Paderborn-Lippstadt und Münster-Osnabrück mit unserer webbasierenden Lösung. Mit aimPort_aaS können sie ihre Daten ADQ-konform (ADQ = Aeronautical Data Quality) aufbereiten und abgeben.
Zuerst werden die Daten aufbereitet, teilweise mittels Bildflug (eine Messkamera am Flugzeug erstellt senkrechte Luftbilder) und photogrammetrischer Auswertung, aber auch durch Migration vorhandener Daten. Danach hilft das ADQ-Template von g.on_aimPort bei der Ergänzung um Stammdaten und Text-Bestandteile. Wichtig für die drei Flughäfen war, dass dieses ADQ-Template bestimmte ADQ /AIXM-Anforderungen zur Datenabgabe an die Flugsicherheitsbehörden berücksichtigt.
Für alle, die sich mit der Abkürzung auch immer noch schwer tun: AIXM = Aeronautical Information Exchange Model (das X kommt aus dem Exchange).