g.on aimPort mobile: Das Geoportal für unterwegs
03.02.2012: Wie für jede erfolgreiche Software ist es auch für unser aimPort Zeit für den Einsatz auf mobilen Endgeräten. Das wurde bereits angekündigt und auf der CeBIT 2012 präsentieren wir Ihnen den Prototypen.
g.on aimPort mobile erfüllt die Wünsche der Anwender.
Bei der Verwaltung großer Infrastrukturen wie Chemieparks oder Flughäfen müssen Informationen immer häufiger direkt vor Ort erfasst werden. Dazu braucht man durchaus nicht immer einen Dipl.-Ing. Beim Einsatz der passenden Tools kann durchaus auch der Assistent oder der Lehrling einspringen.
Das gilt dann zum Beispiel für die Aufnahme eines Schadens an einem Verkehrsweg, die Erfassung von Zählerdaten oder die fotografische Erfassung von Details für eine geplante Baumaßnahme. Dies vereinfacht die Prozesse, reduziert die Kosten und führt doch zu einem präzisen Ergebnis, das sogar zur Beweissicherung dienen kann.
Für diese neuen Anforderungen haben wir unser g.on aimPort fit gemacht und mit neuen Funktionen ins Rennen geschickt. Einer der wichtigsten Aspekte hier ist die optimierte graphische Repräsentation der Funktionen für den Einsatz auf mobilen Endgeräten.
Aber unser Fitness-Training beschränkte sich nicht nur auf Muskeln an der Oberfläche. Es gibt auch interessante neue innere Werte der mobilen Version:
- eine Ortungsfunktion mittels GPS
- Fotos können online mit ihren Koordinaten und einem Objektbezug in der Oracle-Datenbank abgelegt werden.
- Akribisch definierte und programmierte kundenspezifische Funktionen, die teilweise schon in der Serverversion vorliegen werden natürlich besonders berücksichtigt.
- Falls sie für den mobilen Einsatz von Bedeutung sind (Ortssuche, Kartenauswahl, Schadensmeldung, Routing, u.a.), dann werden sie identisch auch in mobiler Form abrufbar sein.
- Die Steuerelemente der Standardfunktionen des aimPort (Zoom in/out, Messen, Datenabfragen und –Analysen) werden auf die jeweilige Displayqualität angepasst.