news@

g.on
  g.on experience ->Home
 
 

BASF Geoportal ist online

17.05.11: Keine Peanuts. Wir freuen uns, dass unser g.on aimPort am 18.04.11 auch bei BASF freigeschaltet wurde. Es steckt hinter deren Wegas Web (Werksgelände-Auskunft-System) für diverse Werke in Deutschland. Darunter auch das BASF Stammwerk Ludwigshafen. Mit u.a. 160 chemischen Produktionsbetrieben ist es der größte zusammenhängende Industriekomplex Europas.

Wer ähnliches noch nie gesehen hat, der steht mit großen Augen davor: Riesenfabriken wie etwa BASF in Ludwigshafen sind nicht einfach nur Industriestandorte. Es sind richtige Städte, die eben einem bestimmten Zweck dienen – der Produktion von Chemiestoffen. Und genau wie wir das von Städten kennen, hat man dort die Wahl: Fahre ich mit dem Auto? Oder lieber Fahrrad? Bin ich heute sportlich und gehe zu Fuß? Zu weit, also doch „Öffentliche“ Verkehrsmittel?

Als kleine Entscheidungshilfe stellt das System jetzt neue Funktionen bereit. Etwa zeigt es momentane Sperrungen auf dem Gelände an oder auch den Verlauf von Radwegen oder Buslinien.
Es gibt sogar einen Link zur VRN-Fahrplanauskunft (Verkehrsverbund Rhein-Neckar). Dieser liefert dem Nutzer ganz komfortabel Informationen zu Haltestellen und Abfahrtszeiten. Alle Karten können individuell eingestellt werden.
Das ist noch nicht alles. Wegas Web enthält auch eine Lupenfunktion. Damit kann man sich bis hin zu Gebäuden zoomen und – wenn notwendig – über eine Verknüpfung Hinweise zu Ansprechpartnern und aktuellen Alarmordnungen erhalten.
Google Earth ist überall: Es stand Pate für eine weitere Zoomfunktion, die gerade für Planungsaktivitäten wichtig ist. Basierend auf aktuellen Luftbildern kann sich der Nutzer an eine bestimmte Stelle im Standort „beamen“ und so aus dieser Perspektive einen Eindruck der Umgebung gewinnen. Das hilft etwa bei der Planung neuer Gebäude.

Natürlich verfügt Wegas Web auch über eine Art Navi. Denn so funktioniert die so genannte „Routing“-Funktion. Sie verrät den Mitarbeitern den schnellsten Weg von A nach B und stellt dies auch visuell dar. Dabei werden auch die aktuellen Baustellen und Sperrungen berücksichtigt.

Das System ist modular aufgebaut. Das bedeutet, dass nicht alle Funktionen gleichzeitig an allen Standorten funktionieren müssen, sondern sukzessive aufgebaut werden können. Ebenso können neue Inhalte leicht integriert werden.