| Google Maps Look&Feel |
Das gefällt vor allem Anwendern, die keine Spezialausbildung haben und für die ein klassisches GIS nicht die Erfüllung bedeutet. Die Google Maps Oberfläche kennen viele schon aus Consumer-Anwendungen, das schreckt niemanden mehr ab. |
| Einfache Bedienung |
Dafür sorgt die intuitive Benutzerführung. Sie garantiert auch kurze Einarbeitungszeiten. |
| Mächtige Zoom-Eigenschaften |
Der Anwender kann sich beispielsweise von oben über Luftbilder bis ins Innere eines Gebäudes zoomen und dessen Eigenschaften lesen. |
| Reine Web-Anwendung |
Es ist nur ein Internet-Anschluss am Client erforderlich, g.on aimPort ist dadurch überall einsetzbar. |
| Einsatz von Oracle-Datenbanken |
Aufgrund ihrer Marktführerschaft garantiertieren Oracle-Produkte Ihnen ein hohes Maß an Investitionssicherheit. |
| Spezielle Client-Software nicht notwendig |
Dadurch halten Sie die Lizenzkosten niedrig und sparen viel Geld. |
| Integriertes User Management |
Gerade wenn Sie sich innerhalb einer heterogenen Unternehmensstruktur bewegen, ist dies ein MUSS. Sie können Anwender und Gruppen, deren Rollen und Rechte übersichtlich und online verwalten. |
| Vollständige Integration in Ihre Unternehmens-IT |
Wer will schon eine Insellösung? Der Einsatz von Standards wie Oracle DB 10/11g oder SAPEVENTS schließt dies aus. |
| OGC-konform |
g.on bietet Webservices nach den Standards des Open Geospatial Consortium (OGC). Auch dies senkt Ihre Kosten. |
| Modularer Aufbau |
Die Architektur von g.on aimPort ermöglicht sämtliche Extrawünsche und nachträgliche Ergänzungen und Erweiterungen. |